Wo Worte enden, beginnt Film.

 „Ich entwickle und inszeniere Geschichten, die berühren und im Gedächtnis bleiben".

Ich inszeniere Filme im Spannungsfeld zwischen Drama und Psychothriller. 
Im Zentrum meiner Arbeit stehen Konflikt, moralische Grauzonen und Figuren unter psychischem Druck. Mich interessieren keine glatten Erzählungen, sondern Geschichten, die Reibung erzeugen und Haltung verlangen.
Meine Kurzfilme Manisch und Verlassen wurden unter anderem beim Berlin Shorts Award und beim RED Movie Award ausgezeichnet sowie beim Cannes World Film Festival nominiert. Diese Arbeiten haben meine Handschrift geprägt: Konzentrierte Inszenierung, psychologische Zuspitzung und eine klare visuelle Linie.
Aktuell entwickle ich den Psychothriller "Niemand hat geschrien", ein Stoff mit internationaler Perspektive, der sich mit Schuld, Wahrnehmung und manipulativer Konstruktion von Wahrheit auseinandersetzt. Parallel führe ich Regie bei Fremdproduktionen.
Ich denke Projekte nicht nur künstlerisch, sondern strategisch. Durch meine Erfahrung im Musikgeschäft und mein Studium im Medienmanagement habe ich früh gelernt, Stoffe auch unter Produktions- und Marktgesichtspunkten zu betrachten.
Finanzierung, Positionierung und internationale Verwertbarkeit fließen für mich bereits in die Konzeption ein und werden nicht erst im Anschluss an die kreative Arbeit mitgedacht.
Ich bin bereit, Stoffe zugänglich zu machen, solange ihre innere Haltung erhalten bleibt. Meine Grenze liegt dort, wo ein Projekt seine Identität verliert.



"Film ist für mich kein Mittel zur Beruhigung, sondern zur Konfrontation"
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Über mich als Drehbuchautor 

Als Autor entwickle ich Stoffe mit klarer Dramaturgie, emotionaler Fallhöhe und psychologischer Präzision. Meine Projekte entstehen eigenständig oder in enger Zusammenarbeit mit Dramaturg: innen und Produzent: innen.
Ich schreibe mit Blick auf Realisierbarkeit. 
Budgetstruktur, Koproduktionsfähigkeit und strategische Platzierung fließen früh in die Entwicklung ein. Gleichzeitig bleibt der erzählerische Kern unangetastet.
Mein Ziel sind Filme, die psychisch fordern, ästhetisch klar sind und sich sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich behaupten können.